Zitat
Der Duft von reifen Schwarzkirschen und Trockenpflaumen erfreut die Nase. Darunter schlägt ein Herz aus Karamell, gewürzt mit Vanille, einem Hauch Pfeffer und Muskatnuss sowie weichen alkoholischen Noten – die kupferfarbene Duckstein Braukunst Edition hat ein großes Bouquet! Dies ist teils der obergärigen Ale-Hefe zu verdanken, die für Frucht- und Gewürznuancen sorgt sowie vor allem der sechsmonatigen Lagerung des fertigen Biers in Whisky Fässern. Der Ausbau in Whiskyfässern bringt edle alkoholische Noten kombiniert mit weichen Vanilletönen ins Bier und rundet das Profil harmonisch ab.
Der Antrunk der Edition ist vollmundig und mündet sogleich in eine angenehm cremige Textur. Karamell und weiche toast-artige Geschmäcke werden ausbalanciert von fruchtigen und würzigen Nuancen sowie einem dezenten Säurespiel. Die Perlage hält sich anfänglich zurück und wird erst zum Ende hin spritziger. Das Bier klingt halbtrocken, mild mit lang anhaltenden wärmend-alkoholischen Noten aus.
Das fassgelagerte Starkbier ist ein hervorragendes Degustationsbier.
Die 0,75-Liter-Champagnerflasche passt in ein gehobenes Ambiente und lässt sich gut für den gemeinsamen Genuss zu zweit oder in geselliger Runde teilen.
Generell schmeckt das vollmundige Ale gut zu den intensiven Speisen der Wintersaison wie etwa Rehrücken oder Wildschweingulasch mit kräftigen Soßen und fruchtigen Zutaten wie Birne, Preiselbeeren oder Sauerkirschen.
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sollte man die Gelegenheit nicht verpassen, dieses nuancenreiche Bier zu Elisenlebkuchen und anderen fruchtig-würzigen Kuchen wie beispielsweise Linzer Torte zu verkosten. Auch norwegischer Karamellkäse, gereifter Greyerzer mit Salzkristallen oder ein cremig-würziger Roquefort gereichen mit dieser Starkbier-Spezialität zur Sensation.
Sehr gern tritt die Duckstein Braukunst Edition jedoch als Solo-Star auf: Aus einem Schwenker bei einer Trinktemperatur von 9 bis 12 Grad Celsius genossen, zeigen sich bei jedem Schluck neue Nuancen – ein echtes Geschmackserlebnis!
Die Edition ist drei Jahre haltbar. Aufgrund ihres Alkoholgehaltes, der deutlich über 6,5 Volumenprozent liegt, können Bierfreunde sie bedenkenlos über Jahre hinweg in einer dunklen, gleich bleibend kühlen Umgebung lagern. Das Bier wird über die Zeit hinweg sein Profil verändern und neue Geschmäcke ausbilden.
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Registrierungsdatum: 20. Juni 2007
Realname: Jörg
Wohnort: Hanau-Mittelbuchen
Beruf: Ingenieur
Alter: 45
FOL Nr.: 195975 + 208353
Im Magazin "Lust auf Genuss" habe ich eine Anzeige für folgendes Bier gefunden:
Duckstein Braukunst Edition
Zitat
Der Duft von reifen Schwarzkirschen und Trockenpflaumen erfreut die Nase. Darunter schlägt ein Herz aus Karamell, gewürzt mit Vanille, einem Hauch Pfeffer und Muskatnuss sowie weichen alkoholischen Noten – die kupferfarbene Duckstein Braukunst Edition hat ein großes Bouquet! Dies ist teils der obergärigen Ale-Hefe zu verdanken, die für Frucht- und Gewürznuancen sorgt sowie vor allem der sechsmonatigen Lagerung des fertigen Biers in Whisky Fässern. Der Ausbau in Whiskyfässern bringt edle alkoholische Noten kombiniert mit weichen Vanilletönen ins Bier und rundet das Profil harmonisch ab.
Der Antrunk der Edition ist vollmundig und mündet sogleich in eine angenehm cremige Textur. Karamell und weiche toast-artige Geschmäcke werden ausbalanciert von fruchtigen und würzigen Nuancen sowie einem dezenten Säurespiel. Die Perlage hält sich anfänglich zurück und wird erst zum Ende hin spritziger. Das Bier klingt halbtrocken, mild mit lang anhaltenden wärmend-alkoholischen Noten aus.
Das fassgelagerte Starkbier ist ein hervorragendes Degustationsbier.
Die 0,75-Liter-Champagnerflasche passt in ein gehobenes Ambiente und lässt sich gut für den gemeinsamen Genuss zu zweit oder in geselliger Runde teilen.
Generell schmeckt das vollmundige Ale gut zu den intensiven Speisen der Wintersaison wie etwa Rehrücken oder Wildschweingulasch mit kräftigen Soßen und fruchtigen Zutaten wie Birne, Preiselbeeren oder Sauerkirschen.
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sollte man die Gelegenheit nicht verpassen, dieses nuancenreiche Bier zu Elisenlebkuchen und anderen fruchtig-würzigen Kuchen wie beispielsweise Linzer Torte zu verkosten. Auch norwegischer Karamellkäse, gereifter Greyerzer mit Salzkristallen oder ein cremig-würziger Roquefort gereichen mit dieser Starkbier-Spezialität zur Sensation.
Sehr gern tritt die Duckstein Braukunst Edition jedoch als Solo-Star auf: Aus einem Schwenker bei einer Trinktemperatur von 9 bis 12 Grad Celsius genossen, zeigen sich bei jedem Schluck neue Nuancen – ein echtes Geschmackserlebnis!
Die Edition ist drei Jahre haltbar. Aufgrund ihres Alkoholgehaltes, der deutlich über 6,5 Volumenprozent liegt, können Bierfreunde sie bedenkenlos über Jahre hinweg in einer dunklen, gleich bleibend kühlen Umgebung lagern. Das Bier wird über die Zeit hinweg sein Profil verändern und neue Geschmäcke ausbilden.
Das ganze hat Hype-Charakter: es gibt 1500 Flaschen a 22,90€ und pro Person/Bestellung nur eine Flasche.
Hat es schon jemand probiert?
Solche Leute kaufen sich auchb eine mangers Choice-Abfüllung von Oban
Wer sollte denn 22,50 EUR für so´nen Mist ausgeben ?Solche Leute kaufen sich auchb eine mangers Choice-Abfüllung von Oban
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aber es gibt ja Doofe, die soetwas kaufen

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kann ich absolut nichts anfangen.
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als ich kürzlich in HH verweilte, habe ich mehrfach Duckstein vom Fass getrunken. Ich muss sagen, dass dieses Bier eine echte Alternative zum sonst von mir bevorzugten Guinness darstellt. Das o.g. würde ich auch gerne mal probieren, aber ok....ist eh schon gelaufen.
Hi Nils,
ich musste jetzt echt schmunzeln, dass du es in erwägung gezogen hast, ich könnte ein Duckstein-Mitarbeiter sein!
Nein das bin ich nicht! Ich bin bis jetzt sogar noch nie dazu gekommen ein Duckstein zu probieren, bis auf die hier erwähnte Braukunst Edition, die ich zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte.
Eine Vorstellung meinerseits folgt.
Dir/Euch empfehle ich einmal einen Blick auf diese Seite zu werfen: www.bier-entdecken.de
Eine der angagierten Bier-Blogger in Deutschland, die sich dafür einsetzen das Bier ins richtige Licht zu rücken.